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Antibakterielle Touchscreen-Technologie
Antibakterielle Touchscreen-Technologie
AB (Antibakteriell) soll antimikrobielle Eigenschaften mit einer Bakterienreduktion von mehr als 99 Prozent verleihen. Fannals Ansatz nennt sich Ionenaustausch. Durch eine spezielle Technik werden AG/CU-Doppelionen in die Glasoberfläche implantiert, die sich beide durch eine hervorragende Sterilisation auszeichnen. Silberionen können mehr als 650 Krankheitserreger zerstören. Gleichzeitig kann es dank seiner starken Reduzierbarkeit den antibakteriellen Prozess wiederholt durchführen. Silberionen erzielen durch Metallionisierung und Photokatalyse eine bakteriostatische Wirkung.
Die antibakterielle Touchscreen-Technologie von Fannal bietet hervorragenden Schutz und Sauberkeit und schützt Benutzer in verschiedenen Szenarien für ein klareres und sichereres Erlebnis.
Merkmale
Ersetzt Na+ im Glas durch Ag+ durch Ionenaustausch
Integriert mit AF-Oberflächenbehandlung
Ausgestattet mit Touch-Chips der ATMXT-Serie von Microchip
Unterstützt bis zu 10 Fingerberührungspunkte
Unterstützt Schlagfestigkeit EN 62262 IK-Level
Unterstützt Windows, Linux, Android usw.
Der Touchscreen unterstützt USB oder IIC
Größe angepasst
Betriebstemperatur: -30~85°C
Vorschläge für ein besseres Design für antibakterielle Mittel
Antibakterielles Glas hat eine sehr gute antibakterielle Wirkung.
Integration mit AF-Oberflächenbehandlung für hervorragende optische Eigenschaften und Oberflächenkratzfestigkeit.
Passende Lösungen und professionelle Dienstleistungen, insbesondere für medizinische, öffentliche Verkehrsmittel und industrielle HMI-Anwendungen.
Anwendungen von antibakteriellem Touchscreen
Wenn Sie eine echte wasserdichte Touchscreen-Leistung wünschen, gibt es nichts Besseres als die wasserdichte Touch-Technologie von Fannal.
Im heutigen Gesundheitsumfeld spielt Technologie eine entscheidende Rolle bei der Verbesserung der Patientenversorgung, der Verbesserung der Kommunikation und der Rationalisierung medizinischer Prozesse. Eine dieser Innovationen, die Patienteninteraktionen und klinische Arbeitsabläufe revolutioniert hat, ist der medizinische Touchscreen.
Touch-Schnittstellen haben die Patientenversorgung revolutioniert und die Arbeitsabläufe vom Operationssaal bis zum Krankenbett optimiert. Sie ermöglichen den sofortigen Zugriff auf elektronische Gesundheitsakten und Diagnosetools und beschleunigen so die klinische Entscheidungsfindung. Diese Effizienz geht jedoch mit einem erheblichen Nachteil einher: Diese Oberflächen können als Hochfrequenzvektoren für Healthcare-Associated Infections (HAIs) fungieren. Ein Bildschirm, der täglich hunderte Male von verschiedenen Mitarbeitern berührt wird, wird zu einer Drehscheibe für den biologischen Austausch, wenn er nicht ordnungsgemäß verwaltet wird.
Im modernen Gesundheitswesen werden Geräteschnittstellen unter Druck verwendet – im wörtlichen und übertragenen Sinne. Kliniker und Techniker bedienen Geräte während geschäftiger Schichten, in hellen Räumen mit Deckenbeleuchtung und oft mit Handschuhen. Möglicherweise müssen sie Einstellungen schnell bestätigen, Alarme bestätigen, Datentrends überprüfen oder Schritt-für-Schritt-Arbeitsabläufe durchlaufen, ohne die Patientenversorgung zu verlangsamen. Unter diesen Bedingungen ist die Benutzeroberfläche kein „nice-to-have“. Sie prägt direkt, wie reibungslos sich ein medizinisches Gerät in den Alltag einfügt.